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Albert Füracker

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20.10.2014 - Pressemitteilung

SÖDER STELLT NEUEN REFERENZPUNKT FÜR GPS-GERÄTE UND SMARTPHONES IN TIRSCHENREUTH VOR
Jeder bayerische Landkreis wird einen Messpunkt erhalten

Die Welt ist von einem unsichtbaren Koordinatensystem überzogen, mehr als 50 Navigationssatelliten umkreisen ständig die Erde. Ob Smartphone oder Navigationsgerät: Zur exakten Positionsbestimmung werden Koordinaten benötigt. „Unsere moderne High-Tech-Gesellschaft könnte sich ein Leben ohne diese Erleichterungen gar nicht mehr vorstellen“, stellte Söder fest. Wanderer, Auto- oder Fahrradfahrer nutzen GPS-Geräte als Navigationshilfe. Außerdem können damit Fotos oder Videos im Netz positioniert werden. Die Bayerische Vermessungsverwaltung will allen Bürgerinnen und Bürgern kostenlos ermöglichen, die Genauigkeit ihres GPS-Empfängers vor Ort zu ermitteln. Jeder bayerische Landkreis soll deshalb mindestens einen öffentlichen geodätischen Referenzpunkt erhalten.

HINTERSBERGER ERTEILT PLANUNGSFREIGABE FÜR DIE ERWEITERUNG DER DOKUMENTATIONSSTELLE OBERSALZBERG

Die Dokumentationsstelle Obersalzberg erhält mehr Platz für den unerwartet hohen Besucherandrang. „Bayern plant Investitionen von über 17 Millionen Euro, um die Dokumentationsstelle zu erweitern und die Dauerausstellung inhaltlich grundlegend zu überarbeiten. Für die Ausstellungsfläche bringt dies eine Vervierfachung: Statt bisher ca. 300 qm sollen nach der Erweiterung allein 1.170 qm für die Ausstellung zur Verfügung stehen. Daneben wird auch genügend Platz etwa für ein Besucherzentrum sowie für Seminar- und Vertiefungsräume geschaffen. Um die weiteren notwendigen Planungsarbeiten zur ermöglichen, erteile ich hiermit der Obersten Baubehörde die Planungsfreigabe für den Erweiterungsbau“, teilte Finanzstaatssekretär Johannes Hintersberger am Donnerstag (18.9.) in Berchtesgaden mit.

FÜRACKER: DEN GRENZRAUM ALS CHANCENRAUM ERKENNEN
Fachkonferenz „Zukunftsperspektiven für die Europaregion Donau-Moldau“

„Grenzüberschreitende Kooperationen sind ein großes Anliegen der Landesentwicklung: In größeren Dimensionen denken und sich dadurch neue Chancen eröffnen. Die Lage Bayerns mit den Außengrenzen zur Tschechischen Republik und zu Österreich wollen wir gezielt nutzen. Die Europaregion ist ein starker Partner zur Umsetzung der bayerischen Heimatstrategie“, stellte Finanzstaatssekretär Albert Füracker bei der Fachkonferenz „Zukunftsperspektiven für die Europaregion Donau-Moldau“ am Mittwoch (15.10.) in Amberg fest.