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20.10.2014 - Pressemitteilung

SÖDER STELLT NEUEN REFERENZPUNKT FÜR GPS-GERÄTE UND SMARTPHONES IN TIRSCHENREUTH VOR
Jeder bayerische Landkreis wird einen Messpunkt erhalten

Die Welt ist von einem unsichtbaren Koordinatensystem überzogen, mehr als 50 Navigationssatelliten umkreisen ständig die Erde. Ob Smartphone oder Navigationsgerät: Zur exakten Positionsbestimmung werden Koordinaten benötigt. „Unsere moderne High-Tech-Gesellschaft könnte sich ein Leben ohne diese Erleichterungen gar nicht mehr vorstellen“, stellte Söder fest. Wanderer, Auto- oder Fahrradfahrer nutzen GPS-Geräte als Navigationshilfe. Außerdem können damit Fotos oder Videos im Netz positioniert werden. Die Bayerische Vermessungsverwaltung will allen Bürgerinnen und Bürgern kostenlos ermöglichen, die Genauigkeit ihres GPS-Empfängers vor Ort zu ermitteln. Jeder bayerische Landkreis soll deshalb mindestens einen öffentlichen geodätischen Referenzpunkt erhalten.

HINTERSBERGER: AUGSBURG IST EINE DER DIGITALSTEN STÄDTE DEUTSCHLANDS
42. Bodenseekonferenz tagt in Augsburg

Die 42. „Bodenseekonferenz“ tagt in Augsburg. Diese dient dem Austausch der Vermessungsverwaltungen über die Grenzen hinweg, auch in Fragen des grenzüberschreitenden Verwaltungshandelns und der Grenzverläufe. „Der Tagungsort ist gut gewählt, weil Augsburg eine der digitalsten Städte Deutschlands ist. Die lokale Wirtschaft setzt hier besonders stark auf das Internet. Dafür wurde die Stadt nun mit dem eTown-Award ausgezeichnet. Der Preis wird von Google und dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln verliehen“, stellte Finanzstaatssekretär Johannes Hintersberger bei der Fachtagung der Vermessungsverwaltungen der Länder Österreich, Schweiz, Baden-Württemberg und Bayern am Donnerstag (23.10.) in Augsburg fest.

FÜRACKER: ERFOLGREICHE ELSTER AUS NÜRNBERG MEHR ALS 50 PROZENT DER STEUERERKLÄRUNGEN GEHEN ELEKTRONISCH AM FINANZAMT EIN

Seit 15 Jahren gibt es die elektronische Steuererklärung (ELSTER). Als ELSTER 1999 an den Start ging, wurden im Einführungsjahr 27.000 Steuererklärungen bundesweit an die Steuerverwaltung übermittelt. „Im Jahr 2013 gingen elektronisch über 15 Millionen Einkommenssteuererklärungen, 38 Millionen Umsatzsteuervoranmeldungen und mehr als 17 Millionen Lohnsteueranmeldungen am Finanzamt ein. Das eGovernment-Projekt ist im Steigflug“, teilte Finanzstaatssekretär Albert Füracker beim Besuch des ELSTER-Standes auf der Messe Consumenta 2014 (Halle 7, D 29) in Nürnberg am Mittwoch (29.10.) mit.