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TAG DER OFFENEN TÜR IM HEIMATMINISTERIUM IN NÜRNBERG
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Dr. Markus Söder

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STAATSSEKRETÄR
Johannes Hintersberger

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Albert Füracker

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PRESSEGALERIE

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30.07.2014 - Pressemitteilung

Abkommen mit Italien und Kroatien - SÖDER: GEGEN STEUERSCHLUPFLÖCHER UND DOPPELBESTEUERUNG
Internationales Steuerzentrum: schon 70 Mio. Euro zusätzliche Mehrergebnisse

Bayern geht neue Wege und verbessert den Informationsaustausch beim internationalen Steuervollzug. „Gemeinsame Betriebsprüfungen ersetzen langwierige bürokratische Wege“, so Dr. Markus Söder, Finanzminister, am Mittwoch (30.07.2014) in Venedig. Aktuell bestehen drei Vereinbarungen zur Zusammenarbeit mit Italien, den Niederlanden und Österreich. Es zeigen sich erste Erfolge: Prüfungen über das Internationale Steuerzentrum (IStZ) haben bereits rund 70 Millionen Euro zusätzliche Mehrergebnisse erbracht. Das IStZ wurde im Juli 2013 in Bayern eingerichtet und ist in dieser Form einzigartig in Deutschland. Am Donnerstag wird auch eine entsprechende Vereinbarung mit Kroatien unterzeichnet. Dies hilft, Steuerschlupflöcher zu schließen und Doppelbesteuerung zu vermeiden.

HINTERSBERGER: SCHNELLERER STEUERVOLLZUG DURCH ZUSAMMENARBEIT MIT KROATIEN
Hintersberger unterschreibt in Vertretung von Finanzminister Dr. Markus Söder Vereinbarung mit kroatischem Finanzminister

HINTERSBERGER: SCHNELLERER STEUERVOLLZUG DURCH ZUSAMMENARBEIT MIT KROATIEN„Durch den Abschluss des Letter of Intent wird die Zusammenarbeit in der Betriebsprüfung zwischen Bayern und Kroatien erheblich erleichtert“, stellte Finanzstaatssekretär Johannes Hintersberger beim Abschluss der Vereinbarung mit dem kroatischen Finanzminister Boris Lalovac in Rovinj am Donnerstag (31.7.) fest. Seit dem Beitritt Kroatiens zur EU sind gemeinsame Steuerprüfungen möglich. „Im heutigen Letter of Intent bekennen sich Bayern und Kroatien dazu, diese Möglichkeit auch zu nutzen. Durch gemeinsame Prüfungen entsteht mehr Rechtssicherheit für Staat und Unternehmen. Gleichzeitig können internationale Steuerverfahren beschleunigt werden“, hob Hintersberger hervor. Bereits am Mittwoch hatte Söder in Venedig eine Zwischenbilanz über die Kooperation mit Italien gezogen und der Übergabe der ersten Zwischenberichte beigewohnt.

FÜRACKER STELLT NEUEN REFERENZPUNKT FÜR GPS-GERÄTE UND SMARTPHONES IN DAMMBACH VOR
Jeder bayerische Landkreis soll mindestens einen Referenzpunkt erhalten.

Ob Smartphone oder Navigationsgerät: Zur exakten Positionsbestimmung werden Koordinaten benötigt. Die Welt ist von einem unsichtbaren Koordinatensystem überzogen. „Ohne dieses wäre das Leben in der modernen High-Tech-Gesellschaft gar nicht möglich. Mehr als 50 Navigationssatelliten umkreisen ständig die Erde. Die Bayerische Vermessungsverwaltung will allen Bürgerinnen und Bürgern in Zukunft kostenlos ermöglichen, die Genauigkeit ihres GPS-Empfängers vor Ort zu ermitteln. Auch im südlichen Landkreis Aschaffenburg steht jetzt ein Referenzpunkt zur Verfügung“, teilte Staatssekretär Albert Füracker bei der Vorstellung am Donnerstag (31.7.) in Dammbach mit.